Donnerstag, 15. September 2011

Radierung

Radierung (von lateinisch radere = kratzen, wegnehmen, entfernen) bezeichnet ein grafisches Tiefdruckverfahren der künstlerischen Druckgrafik.

„Die fünf Landsknechte“, Eisenradierung von Daniel Hopfer aus dem frühen 16. Jahrhundert

 

Grundlagen

Für den Tiefdruck werden der glatten, ebenen Oberfläche einer Druckplatte Verletzungen in Form von Linien oder Punkten zugefügt (Radieren). Dazu verwendet man die Radiernadel.

Es gibt zwei verschiedene, prinzipielle Arten von Radierung, was die Herstellung der Druckplatte betrifft:

  • Kaltnadelradierung, bei der die Zeichnung mit der aus härtestem Stahl bestehenden Radiernadel ohne Verwendung einer Ätzflüssigkeit auf der Druckplatte ausgeführt wird und dabei von zartesten Linien bis zu stärkeren Furchen mit aufgeworfenen Rändern, die viel Farbe aufnehmen, verschiedenste Grade von Schwärzung erzeugen kann.
  • Ätzradierung, bei der die Zeichnung in eine zunächst auf die Platte aufgebrachte relativ weiche Abdeckschicht gekratzt wird. Anschließend wird die Platte geätzt, wobei nur die Stellen angegriffen werden, wo die Deckschicht verletzt wurde. Nach Spülen der Platte wird die Deckschicht entfernt.

Das Auftragen eines Ätzgrundes. Der Ätzgrund muss die Farbe des Kupfers noch durchscheinen lassen, dann hat er die richtige Stärke.

Kupferplatte mit Strichätzung und geschabter Aquatinta.

Das Ätzen einer Strichradierung mit Eisen III-Chlorid.

Die Druckplatte behält nach der Verletzung die ebene Form bei. Die bei der Verletzung entstandenen Vertiefungen der Platte können Druckfarbe aufnehmen, wenn man die gesamte Platte einfärbt und mit einem Lappen oder ähnlichem die auf der glatten, unverletzten Oberfläche stehende Farbe wieder abwischt. Durch Aufpressen eines angefeuchteten Papiers wird die Farbe aus den Vertiefungen und Rillen wieder herausgesogen und erscheint auf dem Druckpapier. Im Gegensatz zu den Hochdruckverfahren setzt der Tiefdruck die Benutzung einer Walzendruckpresse voraus. In der Regel ist die Druckplatte ca. 1–2 mm dick.

Für die Radierung sind alle glatten Materialien geeignet, die verletzbar sind und mit meist terpentin- oder wasserlöslicher Farbe keine feste Verbindung eingehen:
Die Druckplatten bestehen überwiegend aus Kupfer, oft auch aus Zink oder Messing. Eisenradierungen (nicht zu verwechseln mit dem Stahlstich!), wurden in den Anfängen der Technik hergestellt, sind jedoch heute kaum noch gebräuchlich. Es werden auch andere Materialien wie Kunststoff als Ausgangsmaterial für Radierungen verwendet. Moderne Methoden des Non-toxic-printing verwenden vorbeschichtete Platten, die mit einer lichtempfindlichen Photopolymerschicht überzogen sind. Dabei muss die Platte selbst nicht mehr geätzt werden. Es kann direkt von der Beschichtung gedruckt werden. Die werden auch in den photographischen Edeldruckverfahren verwendet.

Farbradierung

Aquatinta-Radierung von zwei Druckplatten

Heute üblich sind Farbradierungen. Hierbei unterscheidet man folgende Varianten:

Colorierte Radierung
Radierungen, die in einer (Grund-)Farbe gedruckt sind, werden nachträglich mit Aquarellfarbe oder Buntstiften coloriert.
Farbradierung von einer Platte
In der einfachen Variante wird die Druckplatte mit verschiedenen Farben eingefärbt. Naturgemäß ist das aber schwierig zu steuern und es ist so kaum möglich einen einheitlichen Auflagendruck (eine bestimmte und garantierte Anzahl identischer Exemplare) durchzuführen. Stanley William Hayter hat mit anderen Künstlern im "Atelier 17" in Paris eine spezielle Technik der Farbradierung entwickelt, die auf unterschiedlicher Viskosität der aufgetragenen Farben und unterschieldlich harten und weichen Walzen beruht. Von einer Platte (Druckstock) können beliebig viele Drucke hergestellt werden, die aber wegen der schwierigen Farbregulierung immer Unikate sind.
Mehrplattenfarbradierung
Eine präzise Steuerung erlaubt der Druck von mehreren Druckplatten. Von der ersten Druckplatte wird das Motiv auf weitere, gleich große Platten übertragen, die dann andere Farben tragen. Dies gelingt durch verschiedene Pausverfahren oder indem man beim Übertragen das Bütten (Druckpapier) noch unter der Walze der Druckpresse lässt, die bereits gedruckte Druckplatte gegen eine unbenutzte tauscht und den Druckvorgang wiederholt. Hierbei bildet sich das Druckbild auf der unbedruckten Platte ab. Der Druck der Mehrplatten-Farbradierung erfolgt dann in der Reihenfolge von der hellen zur dunklen Farbe.

Klatschdruck, Plattenwechsel für den passergenauen Stand der folgenden Druckplatten. Aluminiummasken fixieren den Plattenstand.

  • Andruck Druckplatte 1. Motiv "Metamorphose" von Jens Rusch

  • Zusammendruck Platte 1 und 2. Technik: Malerische Aquatinta

  • Zusammendruck der Platten 1,2, und 3

Druck auf farbiges Papier
Indem mit weißer Farbe auf blaues, schwarzes oder bräunliches Papier gedruckt wurde, ahmten die Künstler Kreide-, Silberstift- und Rötelzeichnungen nach.
Montagedruck
Wird die Druckplatte mit der Dekupiersäge in verschiedene Teile zerlegt, können diese jeweils separat eingefärbt werden. Anschließend werden sie auf dem Drucktisch der Presse nebeneinander gelegt und gedruckt.
Kombinationsdruck
Durch die Kombination verschiedener Drucktechniken (Hochdruck/Tiefdruck) oder durch Einkleben von farbigem Papier bzw. Metallfolie sind ebenfalls wiederholbare Farbvarianten möglich.

Geschichte der Radierung

Gleichzeitig mit der Entstehung der Papiermühlen im 15. Jahrhundert tauchten die ersten „Drucke“ auf, welche vor allem Waffenschmiede und Goldschmiede herstellten, indem sie Ruß in die Vertiefungen ihrer Verzierungen rieben und Abdrücke nahmen. Wahrscheinlich diente dies der Reproduzierbarkeit und Dokumentation. Die Verzierungen wurden in Musterbüchern festgehalten und konnten so auf andere Objekte übertragen werden (siehe auch Ziselieren, Stahlstich). Eine Frühform ist von Masaccio um 1400 überliefert.

Aus dem Jahr 1513 sind aus dem Bereich der Waffenschmiedekunst die ersten Eisenätzradierungen (mit Essig und Salz) bekannt. Diese Technik setzte sich aber nicht durch, weil Eisen schnell Flugrost ansetzt.

Albrecht Dürer (1471–1528) hatte bei seinem Vater, der Goldschmied war, eine kurze Goldschmiedelehre absolviert, bevor er 1486 beim Nürnberger Maler Michael Wolgemuth in die Lehre ging und dort eine Ausbildung als Maler, Zeichner und Grafiker erhielt. Er vervollkommnete den Kupferstich, machte Versuche mit Ätztechnik (Eisenradierungen) und arbeitete mitKaltnadelradierung. Seine ersten Eisenradierungen (Christus am Ölberg, Die Große Kanone...) stammen von 1515, siehe dazu auch Geschichte der Graphik.

Der aufwändige manuelle Arbeitsprozess, mit dem beim Kupferstich die Linien in die Druckplatte eingegraben wurde, wurde durch die Entwicklung der Radierung vereinfacht, weil der manuelle Kraftaufwand zur Linienherstellung auf der Platte nun durch chemisches Ätzen ersetzt wird. Gezeichnet wurde nun in die Wachs-/Asphaltschicht auf der Platte. Die Radierung erreichte zwar nicht die Abbildungspräzision des Kupferstichs und löste damit dieses Ausdrucksmittel als wichtigstes Medium der Buchillustration nicht ab, erweiterte jedoch die druckgrafischen Techniken um die Möglichkeit, den individuellen, flüssigeren Zeichenstil wiederzugeben. Frühe Meister der Radierung waren Matthäus Merian und Wenzel Hollar.

"Faust", Ätz-Radierung mit Kaltnadel und Kupferstich 1652–1653 vonRembrandt, 3. Zustand Rijksmuseum, Amsterdam, Niederlande

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts stellte Hercules Pieterszoon Seghers erste Ätzungen auf Kupferplatten her. Als frühe Künstler, die sich dieses Verfahrens bedienten, seien auch Urs Graf(Schweiz) und Daniel Hopfer (Augsburg) genannt. Die Kupferradierung diente zu dieser Zeit als „billige Reproduktionstechnik“. Diverse Künstler stellten "Reproduktöre" ein, welche Kupferradierungen von ihren Kunstwerken herstellten, um den aufkommenden Markt des zu Wohlstand gekommenen Bürgertums zu bedienen. Die Drucke wurden in ganz Europa verteilt – auch um Werbung für die eigene Werkstatt zu machen. Als Nebenwirkung dieser Entwicklung verbreiteten sich künstlerische Stilentwicklungen in Europa sehr schnell. Hohe künstlerische Reife der Ätztechnik und der Kaltnadeltechnik erreichte Rembrandt. Interessant ist bei ihm die künstlerische Nutzung der Plattenzustände als "work in progress". Mit Rembrandt veränderte sich die Radierung vom Reproduktionsmittel zum eigenständigen künstlerischen Ausdrucksmittel. Weil der Radierung die „Kälte“ des Kupferstiches fehlt, wurde diese zunehmend als eigenständige und ursprüngliche Ausdrucksform von Sammlern des zu Wohlstand gekommenen Bürgertums im 17./18. Jahrhundert sehr geschätzt. Besonders Rembrandt bediente diesen „Markt“ derer, die sich seine Ölgemälde nicht leisten konnten zunächst mit Reproduktionen, aber sehr bald auch mit eigenständigen radierten Werken, deren Formate oft nur die Größe einer halben Postkarte besitzen.

Mit der Schabtechnik (auch Mezzotinto genannt), die Ludwig von Siegen (1609–1680) entwickelte, konnten erstmals verlaufende Grauwerte drucktechnisch dargestellt werden. Dies geschah durch ein sehr arbeitsaufwändiges Aufrauen ("Wiegen") und anschließendes Herausschaben der Helligkeiten aus der Druckplatte.

Die Technik der Aquatinta, die zwischen 1765 und 1768 von Jean Baptiste Leprince entwickelt wurde, ersetzte dieses aufwändige manuelle Verfahren der Mezzotinto durch ein chemo-technisches Ätzverfahren. Damit konnten erstmals Flächen in verschiedenen, gleichmäßigen Grauwerten geätzt werden. Francisco de Goya, Claude Lorrain und Giovanni Domenico Tiepoloverwendeten diese Technik. Goya schuf mit dieser Technik die Radierzyklen Los Caprichos und Desastres de la Guerra (die Schrecknisse des Krieges), die weite Verbreitung erlangten.

„Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“, Aquatinta-Radierung aus der Serie Los Caprichos von Goya

Die Blütezeit der Radierung als Reproduktionstechnik lag im 18.Jahrhundert. Künstler, die ihre eigenen Arbeiten bereits als Mappenwerke planten und eigene Bildentwürfe in Drucktechnik übertrugen, wurden im Gegensatz zu den Reproduktionsstechern als "Peintre-graveur" (auch "Malerradierer", "Maler-Stecher", "Stechmaler") bezeichnet.

Gegen Mitte des 19.Jahrhunderts verloren Radierung und Kupferstich ihre Bedeutung durch die Erfindung der Lithographie, des Clichés und der Autotypie, die den Druck hoher Auflagen in den Massenblättern ermöglichten.

Von der Bürde der Reproduktionstechnik befreit, entwickelte sich die Radierung zu einem eigenständigen Zweig der künstlerischen Grafik. Private (bürgerliche) Sammler entdecken die Arbeiten als erschwingliche Möglichkeit, Kunst zu sammeln.

Zur Mitte des 19.Jahrhunderts entdeckten Künstler den Reiz und die Möglichkeiten der Radierung neu.

Auch in unserer Zeit ist die Radierung – wie bereits zur Zeit Rembrandts – bei Sammlern als unabhängige Kunstform beliebt, da sie das Sammeln von Kunst zu erschwingliche(re)n Preisen ermöglicht. Die Auflagenhöhen schwanken zwischen einigen wenigen und mehreren tausend Abzügen, die durch die galvanische Verstahlung der Platte möglich sind.

Durch den Zylinderrotationstiefdruck, der Millionenauflagen in höchster Farbbrillanz ermöglicht, kamen Kupferstich und Radierung – wenn auch hochtechnisiert – im 20. Jahrhundert wieder in massenhafte Anwendung. Die Mehrzahl der hochwertigen Modezeitschriften wird heute im Rotationstiefdruck hergestellt, wobei die 4-Farbseparation im Unbuntaufbau sparsamen Farbauftrag mit höchster Farbtreue und Brillanz verbindet. Die Walzen werden dabei entweder computergesteuert graviert (wie vormals im Kupferstich), fotochemisch geätzt (wie in der Radierung) oder galvanochemisch vertieft.

Bedeutende Künstler der Radierung im 20.Jahrhundert: Picasso, Arno Breker, Emil Schumacher, A. Paul Weber, James Coignard, Paul Eliasberg, Marc Chagall, Salvador Dalí, Käthe Kollwitz

Künstler, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Techniken und Ausdrucksformen der Radierung entwickelten, waren Aldo Crommelynck, Rogier Lacouriere, Horst Janssen, Friedrich Meckseper, Johnny Friedländer, Joan Miró, Ernst Fuchs, Stanley William Hayter, Rolf Nesch, Eberhard Schlotter, Ludwig Merwart, Andreas Vietz, Horst Antes, Jan-Peter Tripp, Peter Sorge,Johannes Grützke ua.

Radierung und Kupferstich

Wie die Radierung zählt auch der Kupferstich zu den Tiefdruckverfahren. Während beim Kupferstich durch das scharfe Einschneiden sehr exakte klare Ränder erzielt werden können, greift die Säure beim Ätzvorgang der Radierung das Metall ungleichmäßig an. Sie dringt, obwohl nur sehr geringfügig, auch unter die Ränder der Deckschicht ein. Dadurch entsteht die etwas körnig wirkende Linie.

Ein weiterer Unterschied zwischen Kupferstich und Radierung liegt in der Möglichkeit der Linienführung. Während bei der Radierung mit der Nadel so frei wie mit einem Bleistift gearbeitet werden kann und damit eine unmittelbare, spontane Zeichnung möglich ist, ist die Schnittführung des Kupferstichs auf gerade oder kurvige Linien beschränkt, die entweder in parallelen Zügen oder in Kreuzlagen geführt werden. Die Linienführung ist durch die unterschiedlichen Werkzeuge bedingt. Die Kaltnadel- und Ätzradierung verwendet eine Stahlnadel, die frei wie ein Zeichenstift über die Platte gezogen wird, während der Kupferstich einen Stichel verwendet, der vom Körper weg geschoben wird und das Material aus der Platte schiebt, schneidet bzw. „sticht“.

Die Unterscheidung zum Kupferstich kommt so vorrangig aufgrund der unterschiedlichen Technik zustande. Der Kupferstich wurde – wie die technisch weniger zeitaufwändige Radierung – als preiswerte Reproduktionstechnik, die hohe Auflagen erlaubte, bereits im 16. Jahrhundert verwendet.

Die manuellen Verfahren sind – bedingt durch die zeit- und arbeitsintensiven Arbeitsabläufe – heute eine eher elitäre grafische Technik, die wegen ihrer eigenständigen grafischen Wirkungen und der Möglichkeit kostengünstiger Kleinauflagen von vielen Künstlern praktiziert wird.

Literatur

Weblinks

Commons: Etchings – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

 

Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Mittwoch, 14. September 2011

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Sonntag, 11. September 2011

Around the Web: Social Media Monitoring mit Rankur

Unter dem Titel “Around the Web” fasse ich wöchentlich interessante Links rund um Kunst , Kultur, Design, Dawanda, Etsy, Zazzle, Social Media, Software  und Gadgets zusammen.

 

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Samstag, 10. September 2011

Found@ Flickr

Iguana by JuAnSe! origami
Iguana, a photo by JuAnSe! origami on Flickr.

Update:Resources


Fashion Shops


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Around the web: iaza: Simple Online-Bildbearbeitung

iaza ist ein simples Bildbearbeitungs-Tool, mit dem sich Bilder drehen, konvertieren oder anpassen lassen. Außerdem können verschiedene Effekte angewandt werden, Text hinzugefügt oder auch Animationen aus Bildern erstellt werden.


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Mushroom

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Around the Web: Schuhe mit eigenem Design erstellen

Auf scurdy kann man sich eigene Sneaker erstellen, indem man entweder eins der vorgegebenen Motive auswählt oder ein eigenes Bild zum Bedrucken hochlädt.

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Found@Flickr: Elephant's Trunk

Elephant's Trunk
Elephant's Trunk
By:  mendozaaa

Freitag, 9. September 2011

Found@ Flickr

The Lagoon Nebula by EddieTrimarchi
The Lagoon Nebula, a photo by EddieTrimarchi on Flickr.

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Teufelsstuhl auf DaWanda
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Entdeckt auf DaWanda

Von: JunkWahnSinn

Teufelsstuhl

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Produktbeschreibung

Unikat – Einzelstück, Stuhl mit Hörnern

 

alter Holzstuhl mit Pappmachee und Buntlack bemalt

Sitzfläche gepolstert, mit Kunstleder bezogen

 

Entstehungsjahr 2008

 

Gesamthöhe ca.1,40m,Sitzhöhe ca.0,50m,Breite ca.1,10m

Verwendete Materialien: Pappmachee, Buntlack, alter Holzstuhl
Herstellungsart: Pappmachee, modelieren, Bemalen, Buntlack
 

Found@Flickr: Again and Again and Again Agave

Again and Again and Again Agave

Mittwoch, 7. September 2011

Found@Flickr: M42 The Orion Nebula

M42 The Orion Nebula by mylotian
M42 The Orion Nebula, a photo by mylotian on Flickr.
M42 The Orion Nebula

Richie Hawtin @ Electric Zoo New York 2011





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Ikone

Ikonen (von griechisch εικόνα, ikóna, „Bild“, „Abbild“; im Gegensatz zu είδωλο, ídolo, „Trugbild“, „Traumbild“ und είδος, ídos, „Urbild“, „Gestalt“, „Art“) sind Kultus- und Heiligenbilder der Ostkirchen, besonders der orthodoxen Kirchen des byzantinischen Ritus. Die meist auf Holz gemalten Bilder sind kirchlich geweiht und haben für die Theologie und Spiritualität der Ostkirchen eine sehr große Bedeutung. Der Zweck der Ikonen ist, Ehrfurcht zu erwecken und eine existenzielle Verbindung zwischen dem Betrachter und dem Dargestellten zu sein, indirekt auch zwischen dem Betrachter und Gott. Ikonen werden in der orthodoxen Kirche weder als Kunstgegenstände noch als Dekoration angesehen, sind aber wesentlicher Bestandteil der Byzantinischen Kunst.

Auch die orientalisch-orthodoxen Kirchen, z. B. die Koptische Kirche oder die Armenische Apostolische Kirche verehren Ikonen in ihrem Kultus; nicht jedoch die Assyrische Kirche. In koptischen Ikonen sind Einflüsse altägyptischer Kunst zu finden.Inhaltsverzeichnis

Wortherkunft

In der Bedeutung „Kultusbild“ wurde das Wort „Ikone“ als Exotismus im 19. Jahrhundert aus russisch „ikóna“ entlehnt, welches selbst auf altkirchenslawisch „ikona“ und dieses wiederum auf byzantinisch „εικόνα“, „eikóna“ zurückgeht. Diese Form ging aus altgriechisch „εικών“, „eikṓn“, ‚Ebenbild, bildliche Darstellung‘ hervor. [1]
Geschichte

Die ältesten erhaltenen Ikonen stammen aus dem 6. Jh.; allerdings sind aus der Zeit vor den Zerstörungen des byzantinischen Bilderstreites (9. Jh.) nur noch sehr wenige Exemplare, meist aus abgelegenen Gegenden, vorhanden. Vor allem aus Griechenland, Makedonien, Russland, Rumänien und Zypern sind große Zahlen von Ikonen erhalten. Die Ikonen sind als Mittler zwischen Diesseits und Jenseits fest im Glauben verankert, ihnen wird eine Wunderwirkung zugeschrieben. Wichtigste Techniken sind im 6. Jh. die Enkaustik, seit dem 7. Jh. die Temperamalerei auf Holz, ferner Mosaiksetzerei und Schnitzerei in Holz und Elfenbein. Die zum Kuss ausgestellten Ikonen wurden und werden häufig an bestimmten Stellen mit verzierten Messing-, Eisen- oder Silberblechen beschlagen und so geschützt. Motive der Ikonenmalerei sind besonders Christusbilder und Heiligenporträts.

Form und Darstellung

  
Andrei Rublevs "Dreifaltigkeitsikone"

 


Sinai, Katharinenkloster, Christusikone, 6. Jh.

Ikonen werden u. a. als Christusikonen, Marienikonen (insbesondere sog. Theotokos-Darstellungen), Apostel- oder Heiligenikonen dargestellt. Nach orthodoxem Glauben sind auch viele Protagonisten des Alten Testaments Heilige und werden daher ebenso auf Ikonen dargestellt wie die Heiligen späterer Zeiten. Bestimmte Szenen aus der Bibel, dem Leben der Heiligen oder typologische Gruppierungen finden ihre Wiedergabe als Hetoimasia, Deesis, Verklärungs- oder Dreifaltigkeitsikone.

Ikonen haben in der Darstellung gemeinsame Züge, die von westeuropäischen nachgotischen Kunstvorstellungen abweichen und die oft theologisch begründet sind.

  • Die Motive und Typen sind in der mittelalterlichen byzantinischen Ikonografie fest vorgegeben (Bilderkanon), es werden existierende Ikonen als Malvorlage verwendet. Schon Andrei Rubljow allerdings änderte Ikonenschemata ab, die heute selbst als kopierfähige Vorlagen verwendet werden (alttestamentliche Dreifaltigkeit ohne die eigentlich verpflichtenden Abram und Sarai).
  • Neue Motive werden gemäß der Ikonografie bestehender Ikonen bzw. nach den Vorgaben des Kanon (Gestik, Mimik, Farbgebung usw.) angefertigt. Im 20./21. Jh. ist die Zahl der Heiligen auch in der Westkirche gestiegen und der Wunsch, Privatwohnungen oder Kirchen mit einer Ikone zu schmücken, wächst. Zu nennen wäre eine sogenannte Ikone im Dom zu Hildesheim, die sog. „Hildesheimer Domikone“, die Patrone des Doms und das Gotteshaus selbst in einer Neuschöpfung vereint, ohne allerdings im Bereich der Ostkirchen in irgendeiner Weise kopierfähig zu sein. Hier handelt es sich also um ein modernes Gemälde in Anlehnung an Ikonen. Beispiele aus dem ostkirchlichen Bereich sind die seit 1990 verbreiteten Ikonen diverser „Neumärtyrer“, d. h. Opfer der kommunistischen Christenverfolgung.
  • Die Figuren auf Einzelikonen, die allerdings nur einen kleinen Teil aller Ikonen ausmachen, sind häufig frontal und axial dargestellt, um eine unmittelbare Beziehung zwischen Bild und Betrachter herzustellen.
  • Die Darstellung von Personen ist bei alten Malstilen strikt zweidimensional, die besondere Perspektive zielt auf die Darstellung selbst. Dadurch wird betont, dass die Ikone Abbild der Wirklichkeit, nicht die Wirklichkeit selbst ist. Seit dem Barock existieren allerdings ebenfalls als kirchenrechtlich rechtmäßig zu verehrende Ikonen in naturalistischer Manier und komplette barocke Kirchenausstattungen. So stellt die neu erbaute Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau eine reine Kirche im Nazarenerstil dar.
  • Der Hintergrund ist auf mittelalterlichen Ikonen üblicherweise goldfarben (seltener silbern), erzeugt meist durch Blattgold, Schlagmetalle oder auch Ockerfarbe. Der goldfarbene Hintergrund symbolisiert den Himmel bzw. das „göttliche Licht“. Serbische Ikonen zeigen oft einen blauen Hintergrund, griechische verschiedene Farbgründe. Allerdings kennt auch Russland im Mittelalter rotgründige Ikonen (Christus im Thron mit erwählten Heiligen, hl. Johannes Klimakos mit Radnheiligen; beide Novgorod zweite Hälfte 13. Jh.).
  • Die Formen sind oft strukturiert und klar.
  • Die Farben, die relative Größe der Figuren, ihre Positionen, und die Perspektive des Hintergrunds sind im Mittelalter nicht realistisch, sondern haben symbolische Bedeutung. Die Perspektive des Hintergrunds und von Gegenständen im Vordergrund (z. B. Tische, Stühle, Kelche) wird oft gewollt „falsch“ konstruiert, sodass der Fluchtpunkt vor dem Bild liegt (umgekehrte Perspektive). Die Umgebung tritt oft hinter der verehrungswürdigen Person zurück.
  • Alle Personen werden durch Beischriften (Kürzel) in der jeweiligen Sprache (z. B. griechisch, russisch, altslawisch) identifiziert, um sicherzustellen, dass der Bezug auf eine reale Person erhalten bleibt und sich die Verehrung der Ikone nicht verselbstständigt. Eine christliche Ikone wird erst durch die Beschriftung zur Ikone, Ikonen ohne Beischriftung sind nicht verehrungswürdige Bilder. Auch sonst finden sich oft Schriftrollen bzw. Bücher mit Texten in den Händen der Heiligen, die, wie in der romanischen und gotischen Kunst auch, in ihrer Funktion mit den Sprechblasen eines Comics vergleichbar sind. Einer Pantokrator-Ikone wird oft ein Evangeliar in die Hand gegeben, welches eine, der Intention der Ikone zugeordnete Bibelstelle des Neuen Testaments wiedergibt; oft ist das Evangeliar aber auch geschlossen.
  • Die individuelle, schöpferische Ausdrucksweise des Malers ist aus kirchlicher Sicht irrelevant; Ikonenmalerei wird als religiöses Handwerk, nicht als Kunst gesehen, weshalb auch das Wort „hagiographia“, also Heiligenschreiberei, der Herstellung einer Ikone näher kommt. Es wird von Ikonenschreiben gesprochen und der Schreibende als „Werkzeug Gottes“ betrachtet. Oft werden Ikonen von Mönchen, anonymen Künstlern oder in Manufakturen oder Malschulen von mehreren Künstlern gemalt. Klassischerweise werden sie nicht signiert.
  • Der Firnis einer Ikone besteht aus Öl, seltener aus Wachs oder Dammarharzlösung;– in neuerer Zeit auch aus Kunstharzen.

Ikonen sind heute in der Regel auf grundiertes Holz in Eitempera gemalte Tafelbilder ohne Rahmen. Vermehrt tritt das Malen auf grundierter Leinwand auf, die nach Vollendung auf Holz aufgezogen wird. In der Antike wurde dagegen meist in Enkaustik gemalt. Es gibt auch Mosaiken, Fresken, geschnitzte Ikonen (Elfenbein, Holz) als Flachreliefs bzw. Emailguss. Vollplastische Statuen und Statuetten dagegen sind in der Ostkirche selten, vor allem bei den frühen Christen, da sie allzu sehr an die Idole in den heidnischen Religionen erinnerten.

Historische Darstellungen

     

 

Zeitgenössische Darstellungen und Techniken

 
   

Theologie der Ikonen

Die Ikone dient der Vergegenwärtigung (Repräsentanz) christlicher Wahrheiten.


Christus von Andrej Rublev, Russland, Anfang des 15. Jh.

Im Zuge des byzantinischen Bilderstreits erfolgte vor allem durch Johannes von Damaskus und Theodor Studites die theologische Begründung der Ikonendarstellung durch den Gedanken der Inkarnation: Die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus ermögliche erst die bildliche Darstellung. Das mit der Unsichtbarkeit Gottes in vorchristlicher Zeit begründete biblische Bilderverbot (Exodus 20, 4 f.) werde gerade nicht verletzt, denn Gott selbst habe es im sichtbaren Christus durchbrochen. Als „Gründungsikone“ konnte dabei das Mandylion, das „Nicht-von-Menschenhand-gemachte Christusbild“ gelten, das gleichsam durch den Willen Christi wunderbarerweise entstanden sei. Die Ikonenverehrung in Form von Metanien, Kuss, Kerzen und Weihrauch richte sich demgemäß nicht auf das Bild, sondern auf die „hinter“ dem Bild präsente Wahrheit. Neben Christusbildern dürften auch Heiligenbilder verehrt werden, denn in den Heiligen wirke der Heilige Geist, der selbst Gott sei und daher zurecht so verehrt werde. Hier wirkt die Ideenlehre Platons (s. Höhlengleichnis). In diesem Sinne wurde der Bilderstreit schließlich – unter gewissen Auflagen – zugunsten der Bilder entschieden.

Es haben sich zahlreiche Ikonentypologien entwickelt. Die meisten Ikonen werden nach bestimmten Mustern und Vorbildern gemalt. Trotzdem sind die Ikonenmaler frei bei der Ausgestaltung der Details.

Ikonen sind ein wesentlicher Ausdruck der byzantinischen Kunst. Diese Kunst wurde in Griechenland, Bulgarien und besonders in Russland weiter gepflegt. Wichtige Ikonenmalschulen befanden sich in Wladimir, Nowgorod, Twer und Moskau.

Während im 18. und 19. Jh. westliche Einflüsse die Ikonenmalerei veränderten oder aus nichtorthodoxer Sicht sogar verfälschten, besann man sich im 20. Jh. wieder stärker auf die byzantinischen Grundlagen. In Griechenland setzte sich der so genannte neobyzantinische Stil durch, der sich zwei alte Ikonenmalschulen zum Vorbild gemacht hat – die Ikonenmaler der Palaiologen-Zeit und der italo-kretischen Schule. In Griechenland werden allerdings auch noch immer viele Ikonen in westlicher Manier des Nazarenerstils geschrieben.

Wichtige Ikonenmaler in Russland waren u. a. Feofan Grek, Andrei Rubljow, Dionisij, die Malerdörfer Palech, Mstera, Choluj sowie zahlreiche Altgläubigenateliers im Ural und an der unteren Wolga.

Weitere Zentren der Ikonenmalerei befinden sich in Georgien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien, Armenien und Äthiopien. In Rumänien sind die Fresken der Moldauklöster von hoher Bedeutung.

Die orthodoxe Kirche sieht die lebenden Christen und die verstorbenen Christen als eine einzige spirituelle Gemeinschaft – vor allem bei der Anbetung Gottes. Ikonen sind für die orthodoxe Kirche Fenster in die geistliche Welt – daher auch der meistens goldene Hintergrund, die Zweidimensionalität und die nicht naturalistische Malweise.

In jeder orthodoxen Kirche gibt es die Ikonostase, eine mit Ikonen geschmückte Holzwand mit, wenn die Kirche groß genug dafür ist, drei Türen zwischen den Gläubigen und dem Altar. Der somit abgetrennte Altarraum übernimmt dabei in Kirchen mit nur einer eintürigen Ikonostase zugleich die Funktion der westlichen Sakristei. In großen Kirchen dient als solche das Diakonikon, der Raum hinter der südlichsten Tür. In der Mitte hängt (vom Betrachter aus) rechts der Mitteltür eine Christus-Ikone, links eine Ikone der Gottesgebärerin, dazwischen ist die königliche Türe, durch die der Priester im Evangelienbuch und in der Eucharistie den König der Ehren zur Gemeinde bringt. Während der Eucharistie ist diese Tür offen und der Altar somit sichtbar. Wenn der Priester nicht das Evangelium oder den Kelch der Eucharistie trägt, oder wenn eine andere Person den Altarraum betritt, wird eine der beiden äußeren Türen benutzt.

Ikonen werden verehrt, indem man sich vor ihnen bekreuzigt, sich verneigt oder zu Boden wirft und sie küsst (aber nicht aufs Gesicht der dargestellten Figur), sie also lediglich ehrfurchtsvoll grüßt. Diese Verehrung wird dabei strikt unterschieden von Anbetung, die nur Gott zukommt. Auch die Verehrung bezieht sich nach orthodoxer Lehre auf den Dargestellten, nicht auf die Ikone selbst als einen Gegenstand aus Holz und Farbe.

Statuen von Heiligen werden dagegen abgelehnt, vor allem da die vorchristlichen Griechen Statuen in ihrer Religion viel verwendet hatten und diese daher automatisch mit Götzen identifiziert wurden.

Die meisten Orthodoxen haben auch private Ikonen zu Hause, oft in einer „Gebetsecke“ im Wohnzimmer angeordnet, nach Möglichkeit an der Ostwand. Die jeweils übliche Gestaltung solcher Gebetsecken ist in den verschiedenen orthodoxen Kulturen unterschiedlich.

In Deutschland gibt es drei große Ikonenmuseen: in Recklinghausen, auf Schloss Autenried und in Frankfurt am Main. Bei den wichtigen „Ikonenmalschulen“ fehlen vor allem Jaroslavl' und Pskov. Dagegen gehört Vladimir weniger dazu. Novgorod, Tver und Pskov spielen vor allem in der Frühzeit bis ins 16. Jh. eine große Rolle, Moskau (Rüstkammer) und Jaroslavl' bis ins beginnende 18. Jh. Danach sind andere Werkstätten von Bedeutung, wie z. B. Palech und Choluj. Bei den Altgläubigenwerkstätten ist es im Ural hauptsächlich Nev'jansk. Auch im Malerdorf Mstera arbeiteten hauptsächlich altgläubige Ikonenmaler. Von hier stammen auch viele der Ikonen, die normalerweise wegen ihrer Feinmalerei Palech zugeschrieben werden. Ebenfalls wichtige Altgläubigenwerkstätten sind die Werkstatt Frolov in Raja, heute Estland, die Werkstätten in Vetka, heute Weißrussland und Syzran an der unteren Wolga.

Ikonenmuseen

Das Ikonen-Museum in Recklinghausen wurde 1953 gegründet und gehört zu den wichtigsten Ikonen-Museen der Welt.
Auf Schloss Autenried in Ichenhausen bei Günzburg gibt es in Trägerschaft des Slavischen Instituts München und der Deutsch-Orthodoxen Kirche ein Ikonenmuseum (gegr. 1959). Dieses Museum ist in Deutschland einzigartig und beherbergt griechisch-orthodoxe Kunst aus dem 16. Jh. bis in die Neuzeit. Der Museumsbestand reicht vom Frühchristentum bis zur Gegenwart, mit dem Hauptgewicht auf dem 16.–19. Jh., größtenteils Ikonen und Gegenstände aus dem Zarenreich und aus dem griechischen Raum. Gezeigt werden über 2000 Ikonen und ca. 4000 kunstgewerbliche Exponate von teilweise internationalem Rang. Gezeigt werden auch ein Dutzend Ikonen mit Silberüberfängen, so genannte Okladen, die mit über 1000 Perlen reich verziert sind. Selbst in russischen Museen sind diese eine Seltenheit.


 

Abgeleitete Begriffe

Ikonoklasmus: Zerstörung heiliger Bilder
Ikonolatrie: Bilderverehrung
Ikonografie: Wissenschaftliche Deutung künstlerischer Motive
Ikonografisches Heiligenattribut: Kennzeichnendes Beiwerk abgebildeter Heiliger
Ikonologie: Wissenschaftliche Deutung symbolischer Formen
Ikonostase: Bildergeschmückte Wand in orthodoxen Kirchen
Ikon: Ähnliche Abbildungen
Icon: Piktogramme in Benutzeroberflächen von Computern

 
Spezielle Ikonen
 
Literatur

 

Weblinks

Commons: (Ikone  – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Elias D. Moutsoulas, Die Theologie der Ikone
Ikonenfreunde.org – Plattform für Ikonenfreunde
Ikonenmalen in Westeuropa
Russische Ikonen, Fresken und Mosaiken vom 11.–20. Jh.
Das Urbild aller Ikonen – das Volto Santo

Medienlink

Vortrag zur Acheiropoieta anlässlich eines Symposiums

 

Einzelnachweise

Kluge Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 24. Auflage

 

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Found@Flickr: fpx090311-12

fpx090311-12

Dienstag, 6. September 2011

Found@ Flickr

Cafe art
Artwork by: YAZMDG 11,000 images

Foto-Mosaik-Edda

Die Freeware Foto Mosaik Edda erstellt ein pfiffiges Mosaik aus eigenen Bildern

Zum Download

Samstag, 3. September 2011

Irish Tinker

P7170092

Found@ Dawanda: Shopper mit Rehkitz Motiv

 

Produktbeschreibung

Shopper aus hochwertigem beschichtetem Baumwollstoff mit Bambusgriffen und einer märchenhaften Applikation eines Rehkitzmotiv. Der Beleg am Innenfutter ist ebenfalls aus dem Oberstoff gearbeitet und schafft stabilen Halt für den Magnetverschluss. Eine breite Innentasche (16,5cm) mit Reißverschluß bietet die Möglichkeit einer gesonderten Aufbewahrung von Kleinteilen. Die Bambusbügel sind effektvoll mittels Kunstleder und kontrastierendem Samtstoff an der Tasche befestigt und verleihen der Tasche eine besondere Markantz.
Für die Formbeständigkeit ist diese Tasche mit einem Vlies unterlegt.
Dieses kleine Stauwunder ist ideal als Handtasche für den Einkauf.

Größe/Maße/Gewicht

Breite: unten 20cm, oben 32cm
Höhe: 23cm (ohne Bügel)
Tiefe: 15cm

Verwendete Materialien

Beschichteter Baumwollstoff (Wachstuch), Baumwollstoff, Reißverschluß, Bambusbügel, Magnetverschluß, Kunstleder, Volumenvlies, Häkelgarn

Herstellungsart

genäht und gehäkelt

Zum Shop





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Freitag, 2. September 2011

Found@ Dawanda: Laptop Tasche Softmaschine


Produktbeschreibung


Die neue softmachine spendiert dir und deinem deinem Laptop die extra Portion analoge Wärme, die ihr im digitalen Alltag braucht.

Der sleeve ist handgenäht, handbemalt und liebevoll verarbeitet. das Futter aus Vlieseline und weichem Stoff bietet optimalen Schutz vor Kratzern und anderen Angriffen.
zum Schliessen gibt es zwei kleine Klettverschlüsse.

Inspiriert durch einen der besten live-synthesizer aller Zeiten.
Ideal für MacBook 15´´

Achtung, nicht wundern: Da alle mit der Hand genäht und bemalt werden kann es sein, dass deine Laptoptasche minimal von der auf dem foto abweicht.

Größe/Maße/Gewicht : Der Innenraum des sleeves fasst die Masse: 24 cm hoch, 35,5 cm breit 2 cm hoch (Das sind die Masse vom Macbook 15``)



Verwendete Materialien: grauer jeansstoff, kunstleder, filz, Futter: vlieseline, schwarzer Baumwollstoff  Klettverschlüsse



Herstellungsart: genäht

Zum Shop



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Donnerstag, 1. September 2011